Aufatmen in der Affaire „Roter Wedding“

Nach langwieriger, zeitintensiver und tiefschürfender Recherche ist nun sicher: Nein, der DGB plant keinen ominösen Arbeiteraufstand und es werden auch keine illegalen Camparbeiter im kleinen Kämmerchen der Online-Redaktion gehalten.

Die zwei Leiter eines früheren Zeitungsworkshops kamen aus Berlin-Wedding und schraubten das rote Schild an. Offensichtlich waren die beiden alte linke Haudegen – „Roter Wedding“ wurde der Bezirk zur Weimarer Zeit genannt, da er die Hochburg der Arbeiterparteien war.

Rätsel gelöst & mal wieder etwas schlauer als zuvor. Nur der Arbeitsplatz bleibt ein wenig unspannender zurück.

(Isa)

Eine Antwort zu „Aufatmen in der Affaire „Roter Wedding““

  1. Lena sagt:

    Ah, ich hab mich schon die ganze Zeit gefragt, was das heißt! ;D

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